Für Selbstbewusstsein und KreislaufGold

Die Energie des Goldes stärkt den eigenen Wesenskern und bringt verborgene innere Wünsche, Sehnsüchte und Handlungsmotivationen ans Licht. Gold stärkt das Selbstbewusstsein bei Minderwertigkeitsgefühlen und hilft vor allem ehemals erfolgreichen Menschen, die nach Misserfolgen zu Unzufriedenheit, Depressionen und Existenzängsten neigen. Gold stellt die Sonnenenergie dar, bringt Wärme in den Körper und hat eine vitalisierende und kreislaufanregende Wirkung.

Außer in Schmuckform, kennt man heute homöopathische Goldmittel, die die Information von Gold enthalten, und Präparate mit kolloidalein Gold, also sehr kleinen Goldmolekülen. Zudem ist aus medizinischen Forschungen bekannt, dass schon geringe Mengen von Gold, die wir manchmal mit der Nahrung aufnehmen, Stoffwechsel und Nervensystem positiv beeinflussen.


Im Mittelalter galt „Trinkgold“ als Allheilmittel. „Aurum Potabile", das Trinkgold der Alchemisten, ist ein Heilmittel, das damals in den höchsten Tönen gepriesen wurde. Allerdings ist die Anleitung für seine Zubereitung verschollen; nur bruchstückhafte Andeutungen und symbolisch verschlüsselte Beschreibungen sind erhalten geblieben. So schwärmte beispielweise der berühmte Arzt und Alchemist des Mittelalters Paracelsus (1493-1541): „Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns, denn es kann den Körper unzerbrechlich erhalten. Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her."

Die unterschiedlichsten chronischen Erkrankungen und viele hoffnungslose Fälle hat Paracelsus seinen eigenen Berichten zufolge damit kuriert. Vorbeugend habe er selbst sich mit der Einnahme des „Aurum Potabile" vor Infektionen wie der Ansteckung mit Pest geschützt. Eine Art Entgiftungs- und Entschlackungskur sei damit ebenfalls möglich: Die mehrmonatige Einnahme reinige alle „Säfte" von Grund auf, wodurch Blut und Zellen und damit der gesamte Organismus regeneriert werden - so die überlieferten Berichte.

Die Sonnenkraft des Goldes

Nach alchemistischen Vorstellungen birgt das Gold starke Sonnenkräfte, daher stärkt das Gold auch im Menschen die „Sonnenkraft", gibt ihm größere Vitalität und ein „sonniges Gemüt". Der Alchemist Isaacus Hollandus (15. jhd.) schrieb: „Erstlichen ist dieses Aurum Potabile ein sonderlicher Schatz und arcanum, den menschlichen Körper vor vielen Krankheiten zu bewahren, denn es das Herz und alle Geister mächtiglich stärket...".
Den modernen therapeutischen Erfahrungen am Privatinstitut für Naturheilweisen „Arkanum" in Neusäß bei Augsburg zufolge kann das Trinkgold eingesetzt werden
• als „Notfall-Tropfen" unter anderem bei Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Reise-

übelkeit, Taubheitsgefühlen nach einer Betäubung bei Zahnarztbehandlungen und

Folgeschmerzen danach. Besonders Kinder sprechen dabei sehr schnell an,
• bei Niedergeschlagenheit, innerer Unruhe und Zerrissenheit, Angstzuständen sowie

allgemein zur Stimmungsaufhellung und Stärkung des Selbstvertrauens,
• als Begleitbehandlung zur Unterstützung anderer Therapien,
• bei Schmerzen, Hautkrankheiten, chronischen Erkrankungen, schlechtheilenden

Wunden und anderen Leiden.

Erst vor eineinhalb Jahren gelang es angeblich, die gefundenen verschlüsselten mittelalterlichen Laboranweisungen zu enträtseln. Danach ist ein mehrmonatiger Prozess nötig, bei dem das Goldmetall vollständig aufgelöst wird. Das kann nach dein Wissen der heutigen Chemie nur mit der allerstärksten Säure gelingen. Die Alchemisten aber fanden schon vor Jahrhunderten einen viel einfacheren natürlichen Weg, bei dem das Ganze auch mit einem schwachen organischem Lösungsmittel möglich ist - mit Hilfe des so genannten „philosophischen Merkurs".

Einige Ganzheitsmediziner haben das Trinkgold seither getestet und damit gute Erfahrungen gemacht- unterstützend zu den anderen medizinischen Therapien.




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